Viele InstantView®-Anweisungen
benutzen Ausdrücke, die den Zugriff auf Daten und Methoden der Objekte in
C++-Syntax beschreiben und damit ein Navigieren durch die Objekte erlauben:
- ist das Datenmember (name1) ein Objekt, wird auf dessen Member (name2)
zugegriffen mit
name1.name2
Wenn name2 auf einen Slot verweist, muss dieser Name im globalen Dictionary
als Slot bekannt, d.h. im Initialisierungfile (CLASSIX.INI)
definiert sein.
- ist das Datenmember ein Pointer auf ein Objekt, so ereicht man dessen
Member name2 mit
name1->name2
- auf das n-te Element einer Collection name1 bezieht man sich mit
name1[n]
- und auf ein Member (name2) dieses Elements mit
name1[n].name2
wobei für n eine natürliche Zahl von 0 bis 9 oder eine spezielle Variable
a, b, ..., z steht. Die Werte dieser Indexvariablen werden mit SetIndex,
IncrIndex und DecrIndex verändert.
- an beliebiger Stelle können Aufrufe einer parameterlosen Memberfunktion
stehen (mit Rückgabewert Object oder Collection)
- am Ende des Ausdrucks kann mit
name[n]
auf das n-te Bit eines Elements vom Typ INTEGER, SHORT, CHAR, ENUMSHORT oder
ENUMCHAR zugegriffen werden.
Bei einem Element der Klasse CXB_MULTIPLE_STRING erreicht man den n-ten Teilstring (die n-te Sprache).
- Will man die Datenmember nicht direkt, sondern über eine
Zugriffsfunktion verändern, so muss diese Funktion als
letzter Term des Ausdrucks erscheinen:
... ZFun()
Eine Zugriffsfunktion wird von einer Funktion gemäß (5)
durch die Eintragung mit Signatur sgnMA im Method Dictionary unterschieden.